Datum: 25.06.2018

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Tag 1

Tag 1 / Bischofswiesen - Heutal - Steinplatte - Kitzbühl - Hahnekamm

Start zur ersten Etappe war in Bischofswiesen 7.30 Uhr. Über Ramsau, dem sogenannten Wachter'l über Unterjettenberg und Unken ging es auf ca. 1000 m ins Heutal. Über die Winkelmoosalm gelangt man zur Steinplatte. Auf ca. 1550 hm kommt die Abfahrt über die Mautstrasse nach Waidring wo ich spektakulär an kreischenden Frauen gerade noch durch die sich schließende Schranke rutschte - das war knapp! In Erpfendorf war Rast angesagt - Spagetti Bolognese. Ab Erpfendorf immer an der Arche entlang bis nach St. Johann. Von hier geht es auf dem Römerweg nach Kitzbühl. Der Wilde Kaiser ist immer präsent. Direkt an der Hahnekammabfahrt beginnt der Aufstieg zum Hahnekamm. An der Melkalm vorbei sind es noch ca. 100 hm bis zum Gasthof Hocheck. Der war das Ziel meiner heutigen Etappe. {gallery}Privat/Transalp_2013/01,limit=0,css_image=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag 2

Tag 2 / Hahnekamm - Stangenjoch - Wildkogel - Neukirchen

Start zur zweiten Etappe 8.30 Uhr. Angenehme Temperaturen machen diesen Panoramaweg zu einer wahren Augenweide. Der 360° Blick ist unvergleichlich. Am höchsten Punkt auf ca. 1800 m geht es hinunter zum Aschauer Höhenweg. Einige Radler kommen von Aschau und fahren in entgegengesetzter Richtung. Es folgt der etwas mühsame Aufstieg zum Stangenjoch das ich letztes Jahr im strömenden Regen überwunden habe. Von der Baumgartenalm - natürlich gab es wieder Schnaps'erl- Aufstieg zum Wildkogel auf ca. 2200 m. Erstklassige Aussicht zum Großvenediger. Leider nichts mehr frei, also runter nach Neukirchen. {gallery}Privat/Transalp_2013/02,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag3

Tag 3 / Neukirchen - Gerlos - Mayerhofen - Pfitscher Joch

Um 8.30 Uhr geht es von Neukirchen bis zur alten Gerlosbundesstrasse weiter auf den Gerlospass. Über Königsleiten und Gerlosstausee vorbei traf ich einen Frankfurter bei einer Rundtour um die Zillertaler Alpen. Es ging dann zügig vom Gerlospass nach Zell am Ziller sowie nach Mayerhofen auf gut asphaltierten Wegen. Ab Mayerhofen begann der Aufstieg zum Schlegeisstausee. Die Staumauer erkennt man schon aus einiger Entfernung, sie mag aber nicht so richtig näher kommen wollen. Endlich auf ca. 1800 m der See, erreicht in der Hoffnung auf eine Unterkunft in der Dominikushütte. Leider keine Unterkunft und weiter nach Südtirol ins Tal. Der erste Gasthof Stein war ebenfalls ausgebucht. Ein kurzer Anruf, und schließlich war um 20.00 Uhr eine Matratze in der Küche, neben dem Küchenherd auf einem Bauernhof gesichert. {gallery}Privat/Transalp_2013/03,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag 4

Tag 4 / Pfitscher Joch - Sterzing - Montal

Im Hintergrund das Pfitscher Joch, im Vordergrund die Unterkunft. Mein Versuch das Pfunderer Joch zu bezwingen scheiterte bereits nach 300 hm. Der gestrige Tag war doch etwas zu anstrengend. Also ging es jetzt auf der nervigen Bundestrasse nach Sterzing. Das Eis war irgendwo zwischen Sterzing und Brunneck. Einfach unerträgliche Hitze. Kurz vor Brunneck empfahl mir ein einheimischer MTB'ler eine Abkürzung und schließlich war im idyllischen Montal die Fahrt zu Ende. Eine Weiterfahrt nach St. Vigil hätte nochmal 400 hm gekostet und wahrscheinlich eine ebenso hohe Übernachtungssumme. Jetzt erst merkte ich das die ganzen Dolomiten von Italienern überflutet sind und in den Hotels richtig Geld verdient wird (August ist Hauptzeit in IT). Das einzige Hotel was angeblich nur noch ein Einzelzimmer hatte für günstige 114,-€ war der Lanerhof !!! Die Klamotten wurden sogar draußen trocken. Das Buffet war einfach unschlagbar, gegessen habe ich bestimmt für 50,-€, also waren es nur noch 64,-€ abzüglich Frühstück 54,-€, abzüglich 2x duschen und Klamotten waschen 49,-€, abzüglich Badelatschen 40,-€. {gallery}Privat/Transalp_2013/04,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag 5

Tag 5 / Montal - St. Vigil - Fannes - Cortina - Misurina

Von Montal umfahre ich immer links haltend erst einmal 200 hm bergauf die Bundesstrasse nach Enneberg. Auf dieser wunderschönen Panoramastrasse geht es dann immer die Höhe haltend nach St. Vigil. Nach ca. 1 Stunde befinde ich mich dann in St. Vigil und fahre direkt in das Tal des Nationalparkes Große Fanes. Nach einiger Zeit öffnet sich der Wald und befindet sich direkt an der Pederühütte. Hier geht es jetzt relativ zügig auf ca. 2000 m. Genügend Wasser sollte man dabei haben. Ab der oberen Fanesalm sind noch ca.100 hm zu bewältigen bevor man sich am höchsten Punkt an einem kleinen Bergsee befindet. Es geht weiter nach Fiames. Die ursprüngliche Route unterhalb der Schuttablagerung habe ich diesmal mangels stabilen Wetter verpasst. Über den Passo Tre Coci geht es weite zum Lago Misurina, dem Ende der heutigen Etappe.{gallery}Privat/Transalp_2013/05,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag 6

Tag 6 / Misurina - Drei Zinnen - Forni Avoltri

Nachdem es am gestrigen Abend sowie in der Nacht ordentlich geschüttet und gestürmt hat geht es heute auf die Drei Zinnen. Zunächst ist es ziemlich frisch geworden, 8 °C. Von Misurina folgt man am besten der gebührenpflichtigen Mautstrasse bis auf ca. 2100 h und fährt über die Aronzo - Hütte unterhalb der drei Zinnen bis zur Lavaredo - Hütte, macht kehrt und fährt dann zwischen beiden Hütten in südöstlicher Richtung einen Pfad hinunter mit Blick auf einen weit entferten See - Auronco di Cadore. Das mit dem fahren ist so eine Sache, das muß jeder für sich selbst entscheiden. In Cima Gogna verlasse ich die Strasse und fahre auf der alten verfallene Bundesstrasse Richtung Norden. Es geht immer links in einer engen Schlucht duch verfallene Tunnels, riesige hunderte Meter tiefe Löcher in den Stassen und schönem Tiefblick, nach Santo Stefano di Cadore und weiter nach Forni Avoltri ins Albergo Piani Di Luzza, dem heutigen Ziel der vorletzten Etappe. {gallery}Privat/Transalp_2013/06,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag 7

Tag 7 / Forni Avoltri - Rifugio Marinelli - Plöckenpaß - Villach

Ein wunderschöner Morgen kündigt meine letzte Etappe an. Ab dem Ort Forni Avoltri beginnt der erste Anstieg bis auf ca. 2100 m. Es wir zügig warm so dass ich mich beeilen muß bei angenehmen Temperaturen den Gipfel die Martinihöhe zu erreichen. Der Weg ist durchweg fahrbar und weist auch keine besonderen Steigungen auf. Oben am Gipfel herscht schon zeitig recht viel Betrieb, ich halt mich nur kurz auf bevor es nach Osten in Richtung Plöckenpass geht. Kurz vor der Bundesstrasse zum Pass halte ich mich rechts und schiebe, trage was weiß ich die sogenannte Abkürzung bis zum eigentlichen Pass. Gleich das erste östereichische Lokal das Plöckenhaus war meins. Ab hier ging es 500 hm bergab bis Kötschach Mauten. Direkt an dem Fluß Gail nach dem das Tal benannt ist traf ich die Entscheidung die letzten 90 km nach Villach durchzufahren. Die zogen sich wie Kaugummi, doch schließlich hatten Sie keine Chance. Nach 14111 hm und 584 km hatte ich mein Ziel erreicht und genoss am Drauufer in Villach ein frisch gezapftes. Die Übernachtung hatte ich diemal gratis - bei meinen Eltern.{gallery}Privat/Transalp_2013/07,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Andre' Sulk | Email: info@videcon.de | http://www.videcon.de