Datum: 16.07.2018

Start zur ersten Etappe war in Bischofswiesen 7.30 Uhr. Über Ramsau, dem sogenannten Wachter'l über Unterjettenberg und Unken ging es auf ca. 1000 m ins Heutal. Über die Winkelmoosalm gelangt man zur Steinplatte.

Start zur zweiten Etappe 8.30 Uhr.Angenehme Temperaturen machen diesen Panoramaweg zu einer wahren Augenweide. Der 360° Blick ist unvergleichlich. Am höchsten Punkt auf ca. 1800 m geht es hinunter zum Aschauer Höhenweg. Einige Radler kommen von Aschau und fahren in entgegengesetzter Richtung.

Um 8.30 Uhr geht es von Neukirchen bis zur alten Gerlosbundesstrasse weiter auf den Gerlospass. Über Königsleiten und Gerlosstausee vorbei traf ich einen Frankfurter bei einer Rundtour um die Zillertaler Alpen.

Im Hintergrund das Pfitscher Joch, im Vordergrund die Unterkunft. Mein Versuch das Pfunderer Joch zu bezwingen scheiterte bereits nach 300 hm. Der gestrige Tag war doch etwas zu anstrengend. Also ging es jetzt auf der nervigen Bundestrasse nach Sterzing.

Von Montal umfahre ich immer links haltend erst einmal 200 hm bergauf die Bundesstrasse nach Enneberg. Auf dieser wunderschönen Panoramastrasse geht es dann immer die Höhe haltend nach St. Vigil. Nach ca. 1 Stunde befinde ich mich dann in St. Vigil und fahre direkt in das Tal des Nationalparkes Große Fanes.

Nachdem es am gestrigen Abend sowie in der Nacht ordentlich geschüttet und gestürmt hat geht es heute auf die Drei Zinnen. Zunächst ist es ziemlich frisch geworden, 8 °C. Von Misurina folgt man am besten der gebührenpflichtigen Mautstrasse bis auf ca. 2100 h und fährt über die Aronzo - Hütte ...

Ein wunderschöner Morgen kündigt meine letzte Etappe an. Ab dem Ort Forni Avoltri beginnt der erste Anstieg bis auf ca. 2100 m. Es wir zügig warm so dass ich mich beeilen muß bei angenehmen Temperaturen den Gipfel die Martinihöhe zu erreichen. Der Weg ist durchweg fahrbar und weist auch keine besonderen Steigungen auf.


Andre' Sulk | Email: info@videcon.de | http://www.videcon.de