Datum: 22.08.2018

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Tag 1

Tag 1 / Bischofswiesen - Hirschbichl - Römersattel - Spielbergalm - Seetörl - Uttendorf

Start war um 6.00 Uhr, schlechtes Wetter war aber schon ab der Mittagszeit angesagt. Trotz für das am Vormittag gut angesagte Wetter regnete es immer wieder mal leicht und der Himmel war bis zur Mittagszeit in Wolken gehüllt. Der Weg führte mich vom Hintersee über den Römersattel nach Fieberbrunn, über die Spielbergalm (Mittagessen)nach Saalbach-Hinterglemm, über die Hackelbergalm und dem Klingertörl schließlich nach Uttendorf. Es war zur Hackelbergalm recht sonnig bis mich schließlich die vorhergesagte Kaltfront kurz unter dem Klingertörl mit heftigen Böen, Nebel und starkem Niederschlag auf 2100 m überraschte. Im strömenden Regen ging es schließlich nach 2900 hm und 90 km hinunter nach Uttendorf in die Unterkunft.

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RouteHoehenprofil

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Tag 2

Uttendorf - Felbertauern - Matrei - St. Jacob (Defreggental)

Bei recht kaltem aber recht sonnigem Wetter sollte heute der Alpenpass über den Felbertauern bezwungen werden. Es stellte sich jedoch bald heraus das der gestrige Tag etwas zu hart war und ich mich entschied den bequemeren Weg durch den Felbertauerntunnel zu wählen. Es waren schließlich trotzdem fast 1000 hm bis zum Einstieg zu bewältigen, abgesehen vom lebensgefährlichen Verkehr. Für 18,- € wird man vom nördlichen zum südlichen Tunnelportal gefahren. Nach einer Rast in Matrai ging es nach St. Jacob ins Defreggental.{gallery}Privat/Transalp_2015/02,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag3

St. Jabob - Staller Sattel - Welserberg - Plätzwiesenhütte

Bei frischen Temperaturen aber doch schon sehr dampfig startete ich um 8.00 Uhr durch das Defreggental und durch Waldwege am linken Tal in Richtung Staller Sattel bis zur befestigten Strasse. Ankunft an der Ampel am Paß war 11.18 Uhr. Die Abfahrt ist aber immer nur ab der vollen Stunde für jeweils 15 min. gestattet. Es ist aber bei zügiger Fahrt in 10 min zu bewältigen. In Welserberg war erst einmal Rast, bevor es auf die Plätzwiesenhütte (2050 hm) in die Unterkunft ging.{gallery}Privat/Transalp_2015/03,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag 4

Platzwiesenhütte - Cortina - Rifugio Averau - Lago Aleghe

Leider war es morgens um 8.00 Uhr nebelig und frisch. Die Abfahrt nach Schluderbach in Richtung Cortina weiter über das Skigebiet westlich von Cortina war sehr schnell erledigt. Erst der Aufstieg durch die immer noch sehr schwüle aber gleichzeitig auch kalte Witterung machte es nicht gerade einfach. Mittlerweile war meine zweite Garnitur ebenfalls nass. Auch am Rifugio 5 Torri war es frisch und windig. Kurz vor 12.00 Uhr war ich da, machte Mittag und es ging dann bis auf 2400 m zum Rifugio Averau. Nach einer ruppigen Abfahrt erreichte ich die Bundesstrasse unterhalb des Passo di Giau und erreichte mein Ziel das Hotel Garni La Nava in Lago Alegre am frühen Nachmittag.{gallery}Privat/Transalp_2015/04,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag 5

Lago Allegre - Falcade - Passo Valles - Passo di Rolle - San Martino di Castrozza

Hier startete ich wie immer 8.00 Uhr über Falcade zum Passo Valles auf 2033 m. Pünktlich um die Mittagszeit war dieser erreicht und auch zu Mittag gegessen. Dann ging es weiter etwas bergab, ein Stück Bundesstrasse bis rechts der Abzweig in die Val Venegia begann. Ein langes Tal, in dem es immer leicht ansteigend und am Ende in einigen Serpentinen bis zum Passo di Rolle auf 2200 m geht. Leider war die Sicht nicht sehr besonders aber ab und zu riss die Nebeldecke auf. Bei leichtem Regen ging es dann nach San Martino di Castrozza ins Hotel Jolanda.{gallery}Privat/Transalp_2015/05,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag 6

San Martino - Tognola - Caoria - Spera - Passo Cinque Croci - Spera (Suganatal)

Der heutige Tag versprach endlich mal Sonne. Am gestrigen Tag hab ich noch ein paar Mitstreiter kennen gelernt, die zufälligerweise in die gleiche Richtung fuhren. Start war diesmal etwas später als gewohnt. Heute ging es erst einmal auf den Tognola auf ca. 2000 m. Hier begann ein für mich schwerer Trail (später wieder Forststraße) nach Caoria auf 875 m. Hier war man abseits vom Touristenrummel und man bekam ein Hauptgericht mit Getränk für 6,50 €. Nach dieser Stärkung begann der lange Aufstieg auf den Monte Cauriol da Passo Cinque Croci auf 2100 m. Der tolle blaue Himmel vom Morgen war natürlich weg und es begann noch auf dem Gipfel an zu regnen. Kein Grund länger zu verweilen. Eine ruppige Abfahrt auf groben Schotter schüttelte uns mächtig durch. Erst auf 1345 m war schluss und wir machten Rast im Rifugio Carlettini. Schließlich rollten wir nach Spera ins Suganatal und nahmen das erste Hotel mit einer tollen Aussicht.{gallery}Privat/Transalp_2015/06,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag 7

Spera - Rifugio Barricata Hotel Grigno - Rifugia Barricata - Gionghi

Die heutige Etappe wird unsere Königsetappe. An der Fuime Brenta entlang ging es nach Süden bis zu einem Großen Gebirgsstock den wir von Ost nach West überqueren wollten. In Masi Orné begann bei ca. 250 m der lange Aufstieg zum Rifugio Barricata Hotel Grigno auf 1600 m. Wiedermal pünktlich 12.30 Uhr aßen wir Mittag, was sich als gute Entscheidung herausstellte. Weiter ging es stetig bergauf bergab über groben Schotter bis auf 2010 m über die Schlachtfelder des ersten Weltkrieges. Achtung! Es gibt nur eine einzige Wasserquelle nach dem Rifugia Barricata. Bei hohen Temperaturen ist diese Tour nicht zu empfehlen, da vermutlich diese Quelle dann auch nichts mehr hergibt. Für die eigentliche Überquerung ohne dem Anstieg von 1200 hm sollte man 6 - 7 Stunden berechnen, dann sollte man sich -so wie wir- in der Nähe des Käiserjägerweges befinden. In Gionghi war unsere Fahrt zu Ende und wir fanden in einem sehr preiswertem Hotel Albergo Bellaria eine Unterkunft. Insgesamt hat uns diese Etappe 2550 hm abverlangt.{gallery}Privat/Transalp_2015/07,limit=0,random=1,width=150,height=100,gap_h=10,gap_v=10{/gallery}

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Tag 8

Gionghi - Folgaria - Roveretto - Torbole

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Andre' Sulk | Email: info@videcon.de | http://www.videcon.de