Datum: 19.08.2018

Tag1 / Bischofswiesen - Hirschbichl - Römersattel - Spielbergalm - Seetörl - Uttendorf

Start war um 6.00 Uhr, schlechtes Wetter war aber schon ab der Mittagszeit angesagt. Trotz für das am Vormittag gut angesagte Wetter regnete es immer wieder mal leicht und der Himmel war bis zur Mittagszeit in Wolken gehüllt.

Tag 2 / Uttendorf - Felbertauern - Matrei - St. Jacob (Defreggental)

Bei recht kaltem aber recht sonnigem Wetter sollte heute der Alpenpass über den Felbertauern bezwungen werden. Es stellte sich jedoch bald heraus das der gestrige Tag etwas zu hart war und ich mich entschied den bequemeren Weg durch den Felbertauerntunnel zu wählen.

Tag 3 / St. Jabob - Staller Sattel - Welserberg - Plätzwiesenhütte

Bei frischen Temperaturen aber doch schon sehr dampfig startete ich um 8.00 Uhr durch das Defreggental und durch Waldwege am linken Tal in Richtung Staller Sattel bis zur befestigten Strasse. Ankunft an der Ampel am Paß war 11.18 Uhr.

Tag 4 / Platzwiesenhütte - Cortina - Rifugio Averau - Lago Allegre

Leider war es morgens um 8.00 Uhr nebelig und frisch. Die Abfahrt nach Schluderbach in Richtung Cortina weiter über das Skigebiet westlich von Cortina war sehr schnell erledigt. Erst der Aufstieg durch die immer noch sehr schwüle aber gleichzeitig auch kalte Witterung machte es nicht gerade einfach.

Tag 5 / Lago Allegre - Falcade - Passo Valles - Passo di Rolle - San Martino di Castrozza

Hier startete ich wie immer 8.00 Uhr über Falcade zum Passo Valles auf 2033 m. Pünktlich um die Mittagszeit war dieser erreicht und auch zu Mittag gegessen. Dann ging es weiter etwas bergab, ein Stück Bundesstrasse bis rechts der Abzweig in die Val Venegia begann.

Tag 6 / San Martino - Tognola - Caoria - Spera - Passo Cinque Croci - Spera (Suganatal)

Der heutige Tag versprach endlich mal Sonne. Am gestrigen Tag hab ich noch ein paar Mitstreiter kennen gelernt, die zufälligerweise in die gleiche Richtung fuhren. Start war diesmal etwas später als gewohnt. Heute ging es erst einmal auf den Tognola auf ca. 2000 m.

Tag 7 / Spera - Rifugio Barricata Hotel Grigno - Rifugia Barricata - Gionghi

Die heutige Etappe wird unsere Königsetappe. An der Fuime Brenta entlang ging es nach Süden bis zu einem Großen Gebirgsstock den wir von Ost nach West überqueren wollten. In Masi Orné begann bei ca. 250 m der lange Aufstieg zum Rifugio Barricata Hotel Grigno auf 1600 m.

Tag 8 / Gionghi - Folgaria - Roveretto - Torbole

Nach der gestrigen harten Etappe über 2500 hm und knappe 70 km, über sehr unwegsamen und groben Dolomitenschotter war jetzt Entspannung angesagt. Morgens war allerdings noch der Anstieg zum Passo Sommo fällig. Ab hier ging es jedoch gemütlich immer bergab über Folgaria und Roveretto bis nach Torbole.


Andre' Sulk | Email: info@videcon.de | http://www.videcon.de